Die Stadt Triberg wollte im Zuge der Außengestaltung ihrer großen Parkgarage in der Stadtmitte irgendwie noch etwas besonderes haben - Hingucker - der Schwarzwälder Ausdruck für Eyecatcher - Ich hatte dann so ne schräge Idee und nicht gedacht, daß der BM und die Verantwortlichen ausgerechnet darauf abfahren. Der Rest ist schnell erzählt: Ich bekam die größten Douglasien aus dem Triberger Stadtwald und startete dann auf dem Parkplatz meiner ehemaligen Wirkungsstätte - dem Waldpeter - ein Kettensägen-Massaker mit 3 Stihl-Sägen und einer Carving. Nach 2 cbm Sägemehl und ca. 25 stumpfen Ketten konnte ich die HÜTERINNEN DER GUTACH termingerecht liefern. Nun stehen sie in Triberg und bekommen ganz langsam diesen herrlichen Grauschimmer, was für Douglasien typisch ist. Nur die 60 kg schweren Bollenhüte leuchten weiterhin in RAL 3000. Und natürlich polarisieren die Statuen. Manche finden sie zum Kotzen, die meisten jedoch grinsen und sie werden von den Touristen genauso oft fotografiert wie der Triberger Wasserfall.  Dass sie irgendwann in Edekaner umgetauft wurden, ist ne andere Geschichte - für mich sind und bleiben es die HÜTERINNEN DER GUTACH. Und da ich es ja liebe, Geschichten zu erfinden, gibt es hierzu natürlich auch eine, die etwas Licht ins Dunkel bringt, wie diese Symbiose zwischen Schwarzwald und der Osterinsel entstand.....lol
Hüterinnen der Gutach
ein weiteres Gesicht entsteht können nur mit schwerem Gerät bewegt werden 1,8 to werden aufgerichtet Mal ein Test zwischendurch Die Klötze für die Bollenhüte aus Klötzen werden Rohlinge aus Rohlingen fertige Bollenhüte jetzt stehn sie erst mal auf dem Hof und grinsen hinliegen und ausruhen die starken Befestigungskreuze sind montiert die nächste Woche wird noch geschlafen aufladen mit Teleskoplader Abtransport durch die Firma Neumaier Douglasien aus dem Triberger Stadtwald manchmal brauchts auch Schatten "Untersetzer" sind fertig abladen in Triberg mit einem Autokran "fliegender" Standortwechsel noch ein wenig nach unten und rechts.... und schon stehn sie - hat alles perfekt geklappt.
Video
Die Geschichte
Hinweis
Eye-Catcher
Du setzt dich vor einen Baumstamm und guckst ihn an... Und irgendwie spricht er mental zu dir und gibt dir ne Idee, was er gerne werden möchte, alleine schon aus Dankbarkeit, dass er nicht als Brennholz endet, wie viele seiner Kumpels. Dann hast du plötzlich ne Vorstellung, holst dir die Kettensäge und freust dich wie ein kleines Kind, wenn du siehst, was daraus entsteht. Und da man den Kopf dazu nicht braucht, kriegen die Gedanken eine Eigendynamik und kreieren so ganz nebenbei neue Ideen und Projekte... einfach herrlich - Danke ihr Bäume !
Ich liebe die halt “etwas” größeren Dinge und das macht auch nicht davor halt, wenn ich mit der Kettensäge arbeite. Für die nachfolgenden Eycatcher wurde ich von Silvia Hettich’s Idee mit der Wald-Wunder-Welt inspiriert und so entstanden in einem Monat Löffel, Gabel, Messer, Schere und Kamm - alle 3,50 m hoch. Dazu kam noch ein Experiment mit ner 3,70 m hohen Holzlampe, die leuchtet und ich war selbst überrascht, was man mit Abfallholz vom Sägewerk Rombach so alles anstellen kann. Ein weiteres Highlight waren auch das große erdbebensichere “Gartentor” und der riesige Buch-Tisch 3,50 x 1,20 m mit den 11 über-dimensionalen Büchern aus alter Tanne, Fichte und Douglasie.
die riesie Gabel entsteht Mitten in der Landschaft beim Reinertonishof Die Schere aus Schwarzwälder Tanne Das Gewinde der Lampe hat 100 kg ein 2,80 m hoher Spargel für die Spargelsaison Das Logo ist ausgesägt und wird geschliffen der Rohstoff für das Logo einer Firma TCS - 3,50m hoch aus Douglasie ist fertig vielgeknipstes Motiv im Schwarzenbachtal Freddy, der Holzwurm ziert eine neue Wand mit 40 kg Büchern darauf Eichenholz-Außenlampe im SW-Design Die einzige existierende Holzlampe, die leuchtet Holztisch aus altem Tannenholz wurde sehr bewundert nicht für jedes Besteck braucht man einen LKW Holztische aus altem Holz in Kleeblattform jetzt steht er im Dachgeschoss eines Bauernhauses soll noch ne Lampe werden... was daraus wird, ist noch ein Geheimnis und solche Unikate im Wald hab ich mir sichern lassen das erdbebensichere Gartentor die Türflügel sind aus einem Stück ausgesägt
Schwofler
Nach leicht übermäßigem Alkoholgenuß kam es zu einer Wette zwischen Sigi Duffner vom Reinertonishof und mir. Es ging darum eine kerzengerade, 20 m lange Tanne krumm zu bekommen, wie ne Schlange eben. Und da es ne Herausforderung war, die ich nicht abschlagen konnte, entstand eben der Schwofler mit der entsprechenden Geschichte dazu, was bei mir ja irgendwie dazu gehört. Seither schlängelt er sich auf einer Wiese beim Reinertonishof in Schönwald, ist 18 m lang und hat 82 Füße - logischerweise Schwarzwälder Holzschuhe
und werden zusammengefügt der Kopf ist fertig 80 Füße werden vorbereitet und schlängelt sich auf einer Wiese und schon ist er aufgestellt und die Erwachsenen knipsen die Kinder lieben ihn die ersten Einzelteile entstehen und den natürlich auch die Geschichte hierzu ein 20 m langer Stamm in 15 Grad Abschnitte gesägt Abschnitte werden geschält und gebohrt
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