die Idee WOODY WOODNOCK ist mittlerweile mein Künstlername, der sich einfach so entwickelt hat, weil die Menschen mich schon  lange Zeit woody nennen und woody waldnock hört sich einfach scheiße an. Doch kennen mich die meisten Menschen im Schwarzwald und weit darüber hinaus immer noch als Michael Nock, Begründer  und Betreiber des WALDPETERS in Schönwald. Das Konzept war damals die Basis für den erfolgreichsten Musik-Club in Baden-  Württemberg, eine Mischung zwischen einem Treffpunkt für junge Leute mitten im Schwarzwald und einem für diese Region  einmaligen Kultur-Angebot mit  über 450 Konzerten von namhaften Künstler aus der ganzen Welt.   Die Quittung für die totale Personifizierung war, dass ich psychisch total ausgebrannt war und den WP auf seinem Höhepunkt  verkaufte (was ich ab und zu bereute...lol) und neue Wege ging,  sowohl beruflich als auch physisch. Dabei blieb ich in Brasilien  hängen, wo ich über 10 Jahren auf einer verrückten Halbinsel lebe,  male, Bücher schreibe, Songs komponiere, ein Musik-Studio betreibe  und Menschen mit Ideen versorgt, denen es daran mangelt.  Als ich 2009 das erste Mal wieder in Deutschland war und beim  Gerwig-Musical in Triberg meinen ehemaligen Mitarbeiter RAINER  HUBER wieder traf, konfrontierte ich diesen mit der Idee, den  Waldpeter und die goldenen Achtziger Jahre wieder in Form eines  Musicals aufleben zu lassen. Diese Idee hat ihn sofort fasziniert und  ich begann die Grundlage zu schaffen, in dem ich anfing, ein Buch  über den WP zu schreiben. Gleichzeitig komponierte ich die ersten  Songs, spielte diese mit südamerikanischen Musikern ! ein und am  Strand entstanden die ersten Texte ausgerechnet im Schwarzwälder  Dialekt!  Hierbei stellte ich fest, welche Substanz diese Mundart hat. „Des isch  jo besser als englisch“ Über 40 Texte und Songs entstanden, doch  entfernten sich diese immer mehr vom Thema Waldpeter, wurden  überregionaler und betrafen plötzlich den Schwarzwald als Heimat,  die Menschen dort, Ihre Eigenheiten und vor allen Dingen ihren  Dialekt.   Zudem fand ich, dass es im süddeutschen Raum mittlerweile eine  richtige Musical-Inflation gab. Deshalb entschied ich mich, nicht auch  noch auf diesen Zug aufzuspringen und so entstand die Idee einer  verrückten WÄLDERSHOW, ein Mundartspektakel, wie es der  Schwarzwald noch nicht erlebt hat. Der erste, der von dieser Idee fasziniert war, hiess wiederum RAINER  HUBER, einer der Verantwortlichen des Triberger Weihnachtszaubers  und technischer Leiter vieler Events im Schwarzwald. Mit ihm begann  ich über 10.000 km hinweg ein Konzept auf die Beine zu stellen und  als ich Anfang April 2011 in Deutschland ankam, wurde zuerst das komplette Audio-Material, das ich mitgebracht hatte, bei  AMPS-Factory in Freiburg finalisiert, gemixt und gemastert. Danach ein Wälder-Studio in den leeren Räumen des Waldpeters   installiert und damit kam es zu einer witzigen Rückkehr zu meinen Wurzeln.  In diesem Studio wurden von MORITZ HUBER als verantwortlicher Kameramann alle Video-Sequenzen aufgenommen, die als  Fills die kleinen Umzieh- und Umbaupausen während den einzelnen Songs auf der Bühne überbrücken sollten. Und damit wurde  auch die Grundlage geschaffen für eine interaktive Live-Show, wo sich viele Besucher am Kopf kratzen, weil das was sie sehen  werden, eigentlich garnicht möglich ist.   Die jeweiligen Songs ausschliesslich im Schwarzwälder Dialekt wurden präsentiert mit einer Truppe von einmaligen Mädels und  Jungs vom Turnverein Schonach, die sowohl optisch als auch tänzerisch die jeweiligen Themen choreografisch ergänzen und  dies auch komplett eigenständig entwickelten. Auch wenn der Anspruch vielleicht etwas zu hoch gegriffen scheint, war ein Grundgedanke dieses Konzeptes auch, den Menschen im Schwarzwald auf eine witzige Art die Identifikation mit dem Begriff Schwarzwald und dem Schwarzwälder Dialekt  wieder zu stärken
Freitag, 23. und Samstag 24.09.2011 im Haus des Gastes in Schonach
Beteiligte
Helfer
Texte
danke
Songs
danke
Woodnock’s wahnwitzige Wundertüte (die Presse)
PRESSE P Der Platz ist ausreichend erste Versuche auf der Bühne Amps-Studio Freiburg CD mastern die Welt der Knöpfe Eso-woody vor Greenscreen erste Drehs an der weltgrößten Kuckucksuhr Ein Jäger für die Clips Kuh wartet auf Auftritt Probe für Tratsch doch nit Probe für s'Frühjohr Irene mit zahmer Wildsau ein Star in den Clips Markus Schwer beim Straßenspringen Markus wird über den Balkon gezogen Dreh in der Schule Vorbesprechung mit Rainer und Moritz Die Mädels vom TV beginnen zu proben Die Choreografie wird... warten auf die nächste Probe Umkleide mit Requisiten und meiner guten Fee Dreh bei Dr. Hochmann Pause Probe für Altersheim Probe für Burger Jetzt sind die Jungs an der Reihe kommt schon gut... Vogelprobe Das Wälderstudio im Waldpeter warten auf die nächste Einstellung Moritz schneidet erste Clips Moritz und Rainer beim organisieren dann der Abtransport nach Schonach eine Kuh wird durchs Bild gezogen Spickzettel the last one... ein Plakat hängt sogar in Hamburg...lol Zuschauer am Set Probe im City-Markt ein Buffet ist auch schon vorbereitet und an der Ausgabe wird mit den Hufen gescharrt Die Technik macht letzte Checks und schon wieder umziehn die Hektik in der Umkleide beginnt Willy the Räpper ist fast fertig angezogen andere Köche beten noch der Koch ist aufgeblasen und wieder umziehn der Auftritt war heiß Die nächste Truppe ist gleich dran Die Mädels warten auf den Auftritt Der Saal wird langsam voll letzte Besprechungen das Kleid klemmt Die Spannung steigt die Gäste werden begrüßt standesgemäß in Dirndl manchmal nimmt das grölen kein Ende... und viel zu lachen... das Publikum hat ihren Spaß
Bilder making of, Proben und hinter den Kulissen
BILDER von Jogi Ritter, Eventfotograf aus Schönwald
Wäldershow 1 Wäldershow 3 Wäldershow 2
Video 1
Video 2
Video 3
Video 4
Video 5
home
aktuell
wälder art & fun
das XXXXL-Ding
dies & das
livin’ in brasil
presse
braindesign
shop